Testomittenimdezember

jan penner

  • Autori del testo:
Ultima modifica il: 19 gennaio 2023
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Stolpersteine Ein Kieselweg Ein Baum im Regen

Dem die Krone fehlt Ein Park mit nassen Bänken Auf denen sich keiner mehr küsst Den Zug wieder verpasst Und dich wieder vermisst Eine Straße ohne Menschen, Schlamm auf dem Asphalt Ein Tag ohne Abend und alles nass und kalt Ein Himmel ohne Sonne, ein Bagger ohne See Doch immer wenn ich herkomm, dann tut′s nicht mehr weh Und dann steh ich vor dir Dein Kopf auf meiner Haut Und ich muss leise lachen Ja, und die Welt muss es auch Und die Stadt riecht nach Regen Und du riechst nach Rauch Und plötzlich mitten im Dezember Hab ich Frühling im Bauch Und die Uhr dreht sich weiter Und die Gedanken im Kreis Irgendwo im Nebel Kann fast nichts mehr sehen Aber wieso, verdammt Ist es zu dir denn so weit Ja und wieso, verdammt Ist es mit dir denn so leicht Aber warum Warum kommst du nicht mit Oh, warum Macht mich das alles so verrückt Oh, warum Bleibst du stehen obwohl du's weißt Oh, warum Ja bitte sag mir warum Doch dann steh ich vor dir Dein Kopf auf meiner Haut Und ich muss leise lachen Ja, und die Welt muss es auch Und die Stadt riecht nach Regen Und du riechst nach Rauch Und plötzlich mitten im Dezember Hab ich Frühling im Bauch

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