LetraDie Csárdásfürstin / Machen…

Imre Kálmán

Última actualización realizada el: 21 de julio de 2017
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Machen wir's den Schwalben nach Ich warte auf das große Wunder, tra-la-la

Von dem man so viel spricht! In Wirklichkeit ist alles anders, tra-la-la, Die Wunder kommen nicht. Ich denke mir die Ehe himmlisch, tra-la-la, So immerfort zu zwei'n. Das ist gewöhnlich nur im Anfang, tra-la-la, Dann ist man gern allein. Ich lasse mir nicht bange machen, tra-la-la, Richte mir das ein schon wie ich's brauch'. Ei! Finde die Idee famos, tra-la-la, Genau so mach ich's auch. Machen wir's den Schwalben nach, Bau'n wir uns ein Nest, Bist du lieb und bist du brav, Halt zu dir ich fest! Bist du falsch, o Schwalberich, Fliegt die Schwälbin fort! Sie zieht nach dem Süden hin, Und du bleibst im Nord'! Es kann der Mann nicht immer girren, tra-la-la, Bei seinem Weibchen bloß! Ja, wenn es nach uns Mädchen ginge, tra-la-la, Gäb's lauter Romeos! Die Gattin soll dem Gatten folgen, tra-la-la, Als guter Kamerad! Das wär ein bißchen gar zu wenig, tra-la-la, Und auf die Dauer fad! Du hast im Köpfchen noch Rosinen, tra-la-la, Siehst die Welt mit Rosenbrillen an! Ei! Trübsal blasen, lieber Freund, tra-la-la, Nimmt man sich keinen Mann. Machen wir's den Schwalben nach ... (Wdhlg.) 1944 Marika Rökk & Johannes Heesters

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