SongtexteTotale Finsternis (Tanz der…

Jim Steinman

Letzte Aktualisierung am: 29. Juli 2019
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Stimmen der Vampire: Glänzende Augen. Glänzendes Haar.

Schlaflos vor Neugier und blind für die Gefahr. Blutrot Lippen und Wangen, Haut weich wie Samt. Jung, schön und weiblich, verderblich und verdammt sterblich! Sei bereit! Manchmal in der Nacht fühl ich mich einsam und traurig, doch ich weiss nicht, was mir fehlt. Sei bereit! Manchmal in der Nacht hab ich phantastische Träume. Aber wenn ich aufwach, quält mich die Angst. Sei bereit! Manchmal in der Nacht lieg ich im Dunkeln und warte. Doch worauf ich warte, ist mir nicht klar. Sei bereit! Manchmal in der Nacht spür ich die unwiderstehliche Versuchung einer dunklen Gefahr. Ahnen & von Krolock: Sei bereit, Sternkind ... Ich hör eine Stimme, die mich ruft. Ahnen & von Krolock: Sei bereit, Sternkind ... Ich kann eine Stimme hör'n ... Sei bereit! Manchmal in der Nacht fühl ich die Macht eines Zaubers, der mich unsichtbar berührt. Sei bereit! Manchmal in der Nacht bin ich so hilflos und wünsch mir, es käm einer, der mich führt und beschützt. Sei bereit! Manchmal in der Nacht kann ich es nicht mehr erwarten. Ich will endlich eine Frau sein und frei. Sei bereit! Manchmal in der Nacht möcht ich Verbot'nes erleben, und die Folgen sind mir ganz einerlei. Ahnen & von Krolock: Sei bereit, Sternkind ... Ich hör eine Stimme, die mich ruft. Ahnen & von Krolock: ich spür eine Sehnsucht, die mich sucht ... Graf von Krolock: Sich verlier'n heisst sich befrein. Du wirst dich in mir erkennen. Was du erträumst, wird Wahrheit sein. Nichts und niemand kann uns trennen. Tauch mit mir in die Dunkelheit ein! Zwischen Abgrund und Schein verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit. Ich hüll dich ein in meinen Schatten und trag dich weit. Du bist das Wunder, das mit der Wirklichkeit versöhnt. Mein Herz ist Dynamit, das einen Funken ersehnt. Graf von Krolock & Sarah: Ich bin (du bist) zum Leben erwacht! Die Ewigkeit beginnt heut Nacht. Die Ewigkeit beginnt heut Nacht. Ich hab mich gesehnt danach, mein Herz zu verlier'n. Jetzt verlier ich fast den Verstand. Totale Finsternis. Ein Meer von Gefühl und kein Land. Einmal, dachte ich, bricht Liebe den Bann. Jetzt zerbricht sie gleich meine Welt. Totale Finsternis. Ich falle, und nichts was mich hält. Ahnen & von Krolock: Sei bereit! Manchmal in der Nacht denk ich, ich sollte lieber fliehn vor dir, solang ich es noch kann. Ahnen & von Krolock: Sei bereit! Doch rufst du nach mir, bin ich bereit, dir blind zu folgen. Selbst zur Hölle würd ich fahren mit dir. Ahnen & von Krolock: Sei bereit! Manchmal in der Nacht gäb ich mein Leben her für einen Augenblick, in dem ich ganz dir gehör. Ahnen & von Krolock: sei bereit! Manchmal in der Nacht möcht ich so sein, wie du mich haben willst, und wenn ich mich selber zerstör. Ahnen & von Krolock: Sei bereit, Sternkind ... Ich hör eine Stimme, die mich ruft. Ahnen & von Krolock: Sei bereit, Sternkind ... Ich spür eine Sehnsucht, die mich sucht. Graf von Krolock & Sarah (gleichzeitig): Sich verlier'n heisst sich befrein. Du wirst dich in mir erkennen. Was du erträumst, wird Wahrheit sein. Nichts und niemand kann uns trennen. Tauch mit mir in die Dunkelheit ein! Zwischen Abgrund und Schein verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit. Ich hüll dich ein in meinen Schatten und trag dich weit. Graf von Krolock: Du bist das Wunder, das mit der Wirklichkeit versöhnt. Mein Herz ist Dynamit, das einen Funken ersehnt. Graf von Krolock & Sarah (gleichzeitig): Ich bin (du bist) zum Leben erwacht! Die Ewigkeit beginnt heut Nacht. Die Ewigkeit beginnt heut NAcht. Ich hab mich gesehnt danach, mein Herzu zu verlier'n. Jetzt verlier ich fast den Verstand. Graf von Krolock & Sarah (gleichzeitig): Totale Finsternis. Ein Meer von Gefühl und kein Land. Einmal, dachte ich, bricht Liebe den Bann. Graf von Krolock: Jetzt zerbricht sie gleich deine Welt. Graf von Krolock & Sarah (gleichzeitig): Totale Finsternis. Wir fallen, und nichts was uns hält. Totale Finsternis. Ein Meer von Gefühl und kein Land. Totale Finsternis! Ich glaub, ich verlier den Verstand ... Graf von Krolock: Nein! Es wäre verkehrt, den Kopf zu verlier'n. Wir woll'n nicht vor der Zeit den Genuss ruiniern. Mit jeder Stunde des Wartens wird die Lust mehr entfacht. Ich lass dich fühlen, was dich unsterblich macht, wenn wir zwei tanzen auf dem Ball morgen Nacht.

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