SongtexteDas Heimatvertriebenen-Lied

Frank Rennicke

Letzte Aktualisierung am: 25. Juli 2017
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Die junge Frau begrub ihr kleines Kind, Eines von den vielen die verhungert sind. Am Fluchtweg aus dem Heimatland, wer sah dieses Leid dort am Straßenrand. Der Mann kam aus dem Kriege heim, mit einem Bein nur hinkt er hinein. Möge der Schmerz auch bitter sein, ich lass dich niemals mehr allein. Im Kinderwagen den voran sie trieb, war all ihr Gut das ihnen blieb. Ein Mädchen zart und nicht geraubt, den letzten Trost an den sie glaubt, an den sie glaubt. Ein Wagen der Besatzungsmacht, vorüber rollt ein Soldat der lacht. Macht es ihm Freude diese Not, wirft in den Staub herab ein Brot. Die Flüchtlinge sind gar so schwach, doch die Frau denkt an diese Schmach. Aufheben will es schnell der Mann, das Gnadenbrot nimm es nicht an.

Das hat sich wahrlich zugetragen, solche Frauen gab es in bösen Tagen. Und ist es heute auch nicht bekannt, vertrieben vom Sudentenland. Das hat sich wahrlich zugetragen, solche Frauen gab es in bösen Tagen. Und ist es heute auch nicht bekannt, vertrieben vom Sudentenland. Vom Sudetenland. Und heute, über 40 Jahre danach. Raubt man deutschen Menschen erneut ihren von Gott gegebenen Lebensraum. Heute vertreibt man nicht mit Gewalt, heute schickt man Millionen von Fremdvölkern in unser Land. Man zerstört unsere Umwelt und sorgt für eine Veränderung unseres Volkes in Aussehen und Charakter. Man vernichtet die Natur. Lässt Leben im Mutterleib zerstückeln und benutzt das deutsche Volk als Handlanger für fremde Interessen, ohne unser Volk zu fragen. Man plant, auch dieses ist ein Raub unserer anvertrauten Heimat, anders aber ebenso gründlich. Es gehen die Fremden in den Dörfern umher, tun so als wäre es unsere Heimat nicht mehr. Wir stehen am Wege und Lauschen dem Sang, Fremdling das Wort Fremd ist sein Klang. Wir haben nicht Hof mehr noch Haus noch Feld, der Fremde hat es erworben mit schmählichen Geld. Schwer klirrt sein Brett in unserem Raum, dumpf lastet im Volke ein banger Traum. Es zittern die Seelen in leidvoller Not, der Fremde ist Herrscher und hart sein Gebot. Die Äcker, und Wiesen, die Flüsse, der Wald. Verloren ist alles kommt Hilfe nicht bald. Hilfe nicht bald. So hört doch das Flehen, hört unseren Ruf. Uns hat es der Herr gegeben der hier uns erschuf. Zum Himmel erheben wir betend die Hände, so macht doch der Knechtschaft endlich ein Ende. Wie ist die Welt doch so weit und so groß, lasset uns das bisschen Heimat doch bloß. Es hat ein jeder Mensch auf dieser Welt, ein Recht auf seiner Väter Haus, seiner Väter Feld. Nehmt eure Russenpanzer, euer Mafiageld und lasset uns zufrieden um alles in der Welt. Nehmt eure scheiß Bomben und Staatsformen heim und lasst uns mit unseren Sorgen allein. Packt eure Snackbars und Kolchosen ein, lasst uns wieder Deutsche in Deutschland sein. Amis, Russen und Fremdvölker raus. Endlich wieder Herr im eigenen Haus. Amis, Russen und Fremdvölker raus. Endlich wieder Herr im eigenen Haus. Im eigenen Haus.

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